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<pre>Hannover 96 ist allerdings alleine aufgrund seiner Geschichte kein gewöhnlicher Aufsteiger, der jeden Cent zweimal umdrehen muss, sondern ein Verein, der seine Bundesliga-Tauglichkeit über Jahre hinweg bewiesen hat. Nach einem Jahr in der Zweitklassigkeit wollen die Niedersachsen wieder an alte Erfolge in der höchsten Spielklasse anknüpfen.  <p> Dramaturgisch dürfte das anstehende Duell allerdings seine liebe Mühe haben, die von der Tabelle gesteckten Erwartungen zu erfüllen: Angesichts der jeweils bereits erreichten Ziele droht das vermeintliche Highlight ganz im Zeichen der Belanglosigkeit zu stehen.  <p>  In den letzten zwei Spieltagen gelang kein Tor und nur ein Punkt — es gab einen blutleeren Auftritt beim 0:2 im Rhein-Derby beim FC Köln und am vergangenen Spieltag ein 0:0 zu Hause gegen defensiv starke, aber offensiv sehr biedere Augsburger. <p> „Der Sieg geht absolut in Ordnung. Nach der Pause haben wir es gut gemacht, hätten aber noch die eine oder andere Kontersituation besser ausspielen müssen.“ <p>  Auf die fast ebenso maue Heim-Bilanz der Werkskicker ist es aber unter anderem zurückzuführen, dass wir bezüglich eines Auswärtssieges in Leverkusen trotzdem guter Dinge sind: Noch entscheidender fällt jedoch zweifelsohne der katastrophale Trend der Gastgeber ins Gewicht.  </pre>


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<pre>Einem Unentschieden in der Europa League gegen Anderlecht folgte eine Niederlage in der Bundesliga auf Schalke. Nur drei Tage später der nächste Dämpfer: das bittere Aus im DFB-Pokal gegen Greuther fürth.  <p> „Augsburg war in der ersten Halbzeit besser, uns auch in den Zweikämpfen überlegen. Wir haben nicht ins Spiel gefunden. Ab der 50. Minute hatten wir mehr Räume, wir haben aber nicht sauber genug gespielt und keine guten Entscheidungen getroffen. Es war nicht mehr drin. Wir müssen mit dem Punkt zufrieden sein, weil wir nicht gut gespielt haben“, ließ Streich das Match nochmal Revue passieren.  <p>  Auch die Freiburger können sich über die Punkteausbeute aus den abgelaufenen Wochen nicht beklagen. <p> Am vorigen Wochenende gingen die Wölfe überraschenderweise früh gegen Bayern München, die neun Stammspieler schonten, in Führung. <p>  Tatkräftig dabei mitgeholfen haben allerdings nicht nur die Mainzer, sondern auch zahlreiche Fehlentscheidungen von Schiedsrichter Guido Winkmann: Allen voran die überharte Gelb-Rote-Karte für „Sechser“ Jean-Philippe Gbamin (62.).  </pre> 


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<pre> Auch beim jüngsten 0:2 gegen den VfL Wolfsburg konnten die Beobachter wieder einmal eindrucksvolle Einblicke gewinnen, wie schlimm es derzeit um die Hessen steht — in der zweiten Hälfte war der Auftritt der einstmals so heimstarken Eintracht nur noch von Orientierungslosigkeit geprägt.  <p> Von geordneten Verhältnissen kann an der Pleiße aber trotzdem keine Rede sein: Auch die aktuellen personellen Querelen machen deutlich, dass der sächsische Parvenü in einer kleinen Krise steckt.  <p>  „Wir können mit den drei Unentschieden gut leben, wenn man berücksichtigt, dass wir in Dortmund und in Gladbach gespielt haben.“ <p>  Dass für die Knappen nach der Winterpause noch einiges möglich sein sollte, ist auf die gleichfalls nur mäßig konstanten Leistungen etlicher direkter Konkurrenten zurückzuführen: Gelingt am Freitagabend der Dreier, wird zumindest die Tuchfühlung zum Qualifikationsplatz der Champions League gewahrt. <p>  Dennoch spricht der Direktvergleich eindeutig gegen die Rheinhessen, die von den bisherigen 24 Bundesliga-Duellen nur vier für sich entscheiden konnten.  </pre>


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<pre> Die „Königsblauen“ zeigten sich jedoch erneut von ihrer besseren Seite und arbeiten sich Stück für Stück an das Tabellenmittelfeld heran.  <p> Die Niedersachsen stecken in einer handfesten Krise und sind auswärts noch sieglos. Die Mannschaft von Andre Breitenreiter will es jedoch der Fortuna gleichtun und einen Sieg gegen den SCF feiern.   <p> „Es war eine sehr schwache erste Halbzeit von uns. Wir lagen verdient 0:2 hinten. Aber wir wussten, wenn wir hier ein Tor machen, ist noch was drin.“ <p>  Eine möglicherweise überhaupt nicht mehr kontrollierbare Eigendynamik droht der freie Fall am anstehenden 3Spieltag zu gewinnen: Bei dem Gastspiel beim gleichfalls akut gefährdeten VfL Wolfsburg wird den Hamburgern immerhin ein weiterer Big-Point in Aussicht gestellt.  <p> Zwar musste sich der Vorjahresvierte zum Rückrunden-Debüt an Ort und Stelle dem angehenden Vizemeister aus Dortmund beugen; sieben Siege aus den letzten acht Heimspielen sind dennoch ausschlaggebend dafür, dass das Team noch immer auf den Wiedereinzug in die Champions League hoffen kann.  </pre>


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<pre> „Wenn wir so stabil bleiben und die mentale Kraft behalten, können wir es schaffen und in der Liga bleiben.“  <p> Zuvor passte es allerdings zum bisherigen Saisonverlauf, dass der früh auf den Weg gebrachte Dreier selbst gegen blasse Berliner noch einmal in Gefahr geriet; nach dem kurz vor der Halbzeit kassierten Anschlusstreffer mussten die Rheinländer bis zur 88. Spielminute um die volle Punktausbeute zittern.  <p>  Dennoch war es auch für die Wettfreunde eine echte Sensation, dass es dem vergleichsweise unerfahrenen Coach vor wenigen Tagen sogar gelang, mit einer taktischen Überraschung den großen Pep Guardiola auszucoachen. <p>  Wir Wettfreunde erwarten einen dominanten Auftritt der „Fohlen“ und glauben zwar, dass sich die „Knappen“ wie zuletzt abermals in guter Form präsentieren, letztendlich ihnen aber kein Sieg gelingen wird.  <p> „Alle elf haben es in der ersten Hälfte nur mit 90 und nicht mit 100 Prozent gemacht. So hast du gegen den FC Bayern keine Chance.“  </pre>


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